Neues Haus. Bleibende Werte.

Das eigene Haus ist etwas ganz Besonderes. Deshalb bauen wir unser Fröschl Haus mit der Leidenschaft eines Sportlers: mit einer klaren Vision und einem großen Ziel. Und mit dem Sportsgeist einer Mannschaft, die dieses Ziel gemeinsam erreichen will.

Nachhaltig, innovativ, zukunftsfit: Gemeinsam bauen wir ein neues Haus mit bleibenden Werten. Schön, wenn Sie uns hier dabei begleiten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Baufortschritt

Der Baufortschritt
im Bild

3, 2, 1, LOS - Wir bauen das neue Fröschl Haus!

Der Voraushub hat begonnen. Der Oberboden mit Grasnarbe wird mit einer Schubraupe abgetragen und seitlich gelagert.

Der Voraushub ist abgeschlossen. Die Spundwände werden seitlich in das Erdreich gerammt. Ein sogenannter Rammbär drückt die Stahlprofile ca. 6 Meter in den Boden.

Die Baugrube ist vollständig mit der Spundwand umschlossen. Damit kann in weiterer Folge das Grundwasser in diesem Bereich abgesenkt werden.

192 Stück Gründungspfähle werden bis zu 14 Meter tief ins Erdreich gebohrt und sorgen dafür, dass sich das Bauwerk später nicht bewegt.

Die Grundwasserhaltung ist in Betrieb. 20 Bohrbrunnen sorgen dafür, dass der Grundwasserspiegel bis zu 2 Meter abgesenkt wird. Somit kann im Trockenen gearbeitet werden.

Die Sauberkeitsschicht wird betoniert auf der dann die Wärmedämmung und die Bewehrungseisen verlegt werden. Auf diesem Bild kann man auch schon einen großen Teil der Vouten (Bodenplattenverstärkungen) sehen. Insgesamt werden davon 255 Stück benötigt. Im nördlichen Teil ist der Feinaushub in vollem Gange.

5 von 12 Abschnitten unserer Bodenplatte sind betoniert. Parallel werden die Außenwände errichtet.

8 von 12 Abschnitten unserer Bodenplatte sind betoniert. Parallel werden die Innenwände und Stützen errichtet. Der zweite Baukran steht in der Tiefgarage und wurde in die Bodenplatte einbetoniert.

SPORTGEIST UND SCHWEISSPERLEN - UND IMMER AUF DEM BODEN BLEIBEN! Der letzte von 12 Bodenplatten-Abschnitten ist betoniert.

Durch den tollen Einsatz unserer Mannschaft konnten wir die Grundwasserabsenkung rechtzeitig abschalten. Das heißt unsere Tiefgarage ist nun dicht (von unten und seitlich), sowie auftriebssicher. Im südlichen Bereich wird bereits mit dem Schalen, Bewehren und Betonieren der Tiefgaragendecke begonnen.

Nun sind 3 Decken-Abschnitte betoniert & die Spundwände werden wieder gezogen. Bald steht unser erster Abschnitt: die Garage!

7 von 11 Decken-Abschnitten der Tiefgarage sind betoniert. Im südlichen Teil sieht man schon die ersten Wände vom Erdgeschoss.

9 von 11 Decken-Abschnitten der Tiefgarage sind betoniert. Die Bewehrungs- und Schalungsarbeiten für die letzten 2 Abschnitte sind in vollem Gange.

EINE MANNSCHAFT. EINE LEIDENSCHAFT. Der erste Abschnitt steht: Die Garage.

Die Bewehrungsarbeiten für den letzten Deckenabschnitt sind abgeschlossen. Im südlichen Teil werden bereits die Unterzüge über dem Verkaufsbereich (Hofer Markt) geschalt und bewehrt. Auch im westlichen Teil ist die Mannschaft mit dem Hinterfüllen fertig.

Im Norden werden die Wände & Stützen fertiggestellt. Im Süden sind bereits Träger über dem Verkaufsraum betoniert. Die Decke im südlichen Teil wird geschalt.

Die Träger über der Verkaufsfläche (Hofer) werden geschalt, bewehrt & betoniert. Im Süden ist die erste Decke für die Betonage bereit.

Die Träger im nördlichen Teil sind fast fertig und im Süden sind bereits die Fertigteil-Deckenelemente versetzt worden.

Während im Norden noch die Träger und Decken oberhalb vom Erdgeschoss hergestellt werden, entstehen im Süden bereits die Wände im für das erste Stockwerk.

Während im Norden die Wände für das erste Obergeschoss fertig gestellt werden, wird im Süden bereits die Decke über dem ersten Obergeschoss geschalt und bewehrt.

Im Norden wird gerade die Bewehrung und die Betonkernaktivierung der Decke über dem ersten Obergeschoss verlegt. Im mittleren Bereich werden die Wände für das zweite Obergeschoss geschalt und bewehrt. Im südlichen Teil sind die Schalungsarbeiten für die Decke über dem zweiten Obergeschoss abgeschlossen.

Betonage des letzten Abschnitts der Decke oberhalb vom ersten Obergeschoss.

Im südlichen Teil werden die Wände vom dritten Obergeschoss betoniert, während im nördlichen Teil die Decke oberhalb vom zweiten Obergeschoss bewehrt wird.

Schalungsarbeiten finden im Süden statt, während im nördlichen Teil die Wände, sowie die Decke oberhalb vom dritten Obergeschoss entstehen.

Im Süden werden bereits die Wände vom vierten Obergeschoss geschalt und bewehrt - hier entsteht die turmartige Erhöhung. Im Norden ist die Decke über dem letzten Geschoss (3. OG) in Arbeit.

Die Bewehrungsarbeiten sowie die Verlegung der Betonkernaktivierung (die weißen Schläuche) der Decke oberhalb vom 3. Obergeschoss schreiten zügig voran. Die Betonkernaktivierung wird immer auf die untere Lage der Bewehrung verlegt, dadurch wird unsere Betondecke im Sommer gekühlt und im Winter beheizt.

Im vierten Obergeschoss (Turmbereich) werden bereits die ersten Sichtbetonwände wieder ausgeschalt. Im nördlichen Teil wird die letzte Decke oberhalb vom dritten Obergeschoss für die Betonage vorbereitet.

Ansicht Ost - im Süden (Turmbereich) entstehen die Sichtbetonwände vom vierten Obergeschoss. Im Norden wird noch bewehrt und die Leitungen für die Betonkernaktivierung verlegt.

Im vierten Obergeschoss werden die Sichtbetonwände geschalt, bewehrt & betoniert. Im nördlichen Teil sind die letzten Betonage-Arbeiten der Decke vom dritten Obergeschoss im Gange.

In diesem Bild sieht man die Entstehung des südlichen Innenhofs mit Blick auf das zweite, dritte und vierte Obergeschoss.

Im niederen Teil haben wir die letzte Decke betoniert und im Süden ist bereits die erste Wandschalung für das fünfte Obergeschoss errichtet worden.

Die Decke des vierten Obergeschosses wird betoniert. Aufgrund der niedrigen Temperaturen arbeiten wir unter erschwerten Bedingungen. Die Sichtbeton-Arbeiten sollten nicht unter 5 Grad Celsius durchgeführt werden. Die Ausschalzeiten verlängern sich und das Wasser in der Schalung kann gefrieren. Jedoch hoffen wir, dass das Wetter auf unserer Seite ist und wir den letzten Stock noch bis Weihnachten schaffen können!

Im Turm entstehen gerade die letzten Wände, zeitgleich wird schon mit der Deckenschalung für die letzten Decke begonnen.

Die Arbeiten für die Fertigstellung der letzten Decke (5. Obergeschoss) schreiten schnell voran. Wir hoffen, dass sich die Schneefälle bis Weihnachten in Grenzen halten, damit wir die Decke noch rechtzeitig betonieren können.

Der Countdown läuft. Wenn alles nach Plan läuft betonieren wir bald die letzte Decke.

Auf diesem Foto kann man sehr gut erkennen, wie viele Einlegeteile der Haustechnik in einer Decke verbaut werden.

Die letzte Decke ist betoniert und wir sind sehr gut im Zeitplan. Jetzt hat sich unsere Mannschaft eine kleine Winterpause verdient - im Jänner geht's wieder mit geballten Kräften weiter.

FIRSTFEIER/GLEICHENFEIER. Wir ziehen an einem Strang. Bauen ist ein Mannschaftssport.

Die Vorbereitungsarbeiten für die Fassade laufen. Der Schnee und die kalten Temperaturen sorgen für erschwerte Bedingungen.

Fakten & Vorteile

Null Emissionen

Erneuerbare Energie wird über Grundwasserbrunnen und Wärmetauscher gewonnen. Das heißt: null Emissionen, kein CO2-Ausstoß und keine Feinstaubbelastung.

Passivhaus- Standard

Die klimaschützende Massivbauweise und die hocheffiziente Gebäudehülle werden Passivhaus- Standard erfüllen: Das Haus wird nur 22 kWh/m2 Energie pro Jahr verbrauchen.

Arbeitsplätze

Ein neues berufliches Zuhause für über 150 Menschen: Das Unternehmen bündelt im Fröschl Haus alle Kräfte und Kompetenzen für Planung, Ausführung, Organisation und Verwaltung.

Betonkern- Aktivierung

Die Raumtemperatur wird über Kernaktivierung der Betondecken gesteuert. Dabei wird die Betondecke über ein Leitungssystem gekühlt oder beheizt. Diese Strahlungswärme/-kälte der aktivierten Betondecke führt zu einem luftzugfreien und deshalb sehr behaglichen Raumklima.

Wärmespeicher- Fassade

Es wird wieder eine Sichtbetonfassade mit einem energetischen Zusatznutzen geben. Die speicherfähige Außenhülle speichert die Wärmeenergie aus Sonneneinstrahlung über mehr als 24 Stunden und reduziert die tagezeitlichen Temperaturschwankungen in der Dämmebene erheblich. Dadurch werden die Wärmeverluste um ca. 20% reduziert.

24 Monate Bauzeit

Zwischen Spatenstich und Einweihung liegen zwei Jahre. Diese kurze Bauzeit ist bei einem Projekt dieser Größe nur möglich, wenn alle Beteiligten mit Herz und Hirn daran arbeiten. Danke dafür!

Innovatives Bürokonzept

Höhenverstellbare Schreibtische, optimaler Schallschutz, blendfreies Tageslicht und individuell zu öffnende Fenster: Alle Arbeitsplätze werden in puncto Ergonomie, Büroklima, Belichtung, Akustik und Materialien auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt.

Das neue Fröschl Haus

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