75 Jahre Fröschl-Qualität
75 Jahre Fröschl-Qualität: Die Firma Fröschl wurde im Jahre 1937 von Eduard Fröschl sen. gegründet. Seit damals wurde das Unternehmen ständig erweitert und zu einer Firmengruppe entwickelt.
Mit Standorten in ganz Tirol gehört die Unternehmensgruppe Fröschl mit der Zentrale in Hall zu den bekanntesten heimischen Bauunternehmen. Die Geschäftsführung des traditionsreichen Betriebes liegt bereits in dritter Generation in den Händen der Familie Fröschl, die das Unternehmen ständig weiterentwickelt hat und an der Verwirklichung vieler Bauvorhaben beteiligt ist.
Headline - das Gebäude nimmt Formen an
Headline: Das Bauvorhaben ist ein vom Architektenduo Henke/Schreieck entworfenes Hotel-, Geschäfts- und Bürogebäude, welches einen umbauten Raum von 114.000 m³ in dem ca. 140 Meter langen, leicht geknickten Baukörper aufweist, aus dem sich an der Museumstraße ein Hotelturm 49 Meter in die Höhe entwickelt.
M2 SQUARE - Wohn- und Geschäftsgebäude in Wilten
M2 SQUARE, Müllerstraße 2 in Innsbruck: Mitten in Innsbruck – ca. 150 m südlich der Triumphpforte – dem Eingang zu Innsbrucks Hauptgeschäftsstraße, der Maria-Theresien-Straße, entsteht das neue Wohn- und Geschäftsgebäude "SQUARE".
Der moderne, fünfgeschoßige Neubau entsteht im Stadtteil Wilten an der Grenzlinie zur Innenstadt. Für die überzeugende architektonische Planung zeichnet der renommierte Innsbrucker Architekt Rainer Köberl verantwortlich.
Metallwerke Deutsch
Metallwerke Deutsch – Planung und Ausführung eines Produktionsgebäudes aus einer Hand: Der Generalunternehmerauftrag beinhaltet die Planung und Errichtung eines Produktionsgebäudes, in welchem neu entwickelte und patentierte Dachelemente produziert werden sollen. Die unter der Marke Detiga produzierten Elemente vereinen die klassischen Dachfunktionen wie Dachhaut, Hinterlüftung, Dämmung sowie aktive Module wie Photovoltaik oder Thermie in einem Bauteil. Die konzipierte Ortbetonvariante wurde wegen ihrer Vorteile wie geringeren Konstruktionsstärken, besserem Schwingungsverhalten sowie höherer Flexibilität der Durchbrüche etc., der Vorzug gegenüber einer Fertigteilvariante gegeben.
Erstellt wurde in einer Bauzeit von ca. 4 Monaten ein zweigeschossiger Massivbau mit ca. 48.100 m3 umbautem Raum.
Corner one - Nespresso im neuen Geschäftshaus in Innsbruck
Corner one, Erlerstraße in Innsbruck: Ostseits des Kaufhauses Tyrol wird ein Wohn- und Geschäftshaus für eine neue Nutzung umgebaut und um zwei Geschoße aufgestockt. Zusätzlich wird das Gebäude in den Innenhof erweitert. Der neue Hauptmieter, die Firma Nespresso, soll neuer Anziehungspunkt in der Erlerstraße werden.
Ausbau Schönauweg in Zirl
Ausbau des Schönauweges in Zirl: Anfang August fand der Spatenstich zu einem lange Zeit umstrittenen Straßenbauprojekt statt. Die Rede ist vom Ausbau des Schönauweges im Süden der Marktgemeinde. Bis jetzt ist der Schönauweg eine schmale Schotterstraße, künftig soll eine über fünfeinhalb Meter breite Asphaltstraße die südöstlichen Ortsteile Wetterkreuz und Äuele an den Bereich Bahnhof/Umgebung anbinden. Die Südost-Spange, die zu einer spürbaren Verkehrsentlastung im Zentrum von Zirl führen soll, sorgte vor allem bei Anrainern für Kritik. Außerdem galt es, Verhandlungen mit 40 Grundeigentümern zu führen, berichtete Zirls Bürgermeister Josef Kreiser beim Spatenstich.
Parkplatz am Eingang zum Halltal
Startschuss für Bauprojekt Halltal: Die Eingangsgestaltung Halltal soll vor allem eine Entlastung für Anrainer darstellen. Geplant ist unter anderem ein neues Parksystem. Beim Spatenstich Anfang Juni erklärte der Absamer Bürgermeister die Bauvorhaben. Von Seiten der Gemeinde wurde eine Fläche von 11.000 m2 angekauft, darauf soll nun ein Parkplatz mit rund 130 kostenlosen Stellplätzen entstehen. Die bisherige Situation wurde für Anrainerinnen und Anrainer untragbar. Der gesamte Eingangsbereich (der offiziell über 25 Stellplätze verfügt) wurde zumeist rücksichtslos zugeparkt, so dass nicht einmal Einsatzfahrzeuge im Notfall vorbei konnten. Das neue, funktionelle Parksystem soll einerseits als Entlastung für die dort lebenden Menschen dienen, andererseits auch das Bild des Eingangsbereichs verbessern. Des Weiteren ist ein Fußweg abseits der Straße vorgesehen sowie Informationstafeln für Wanderer und Interessierte.
Landhausplatz erstrahlt in neuem Glanz
Eudard-Wallnöfer-Platz mit Creativbeton ausgeführt: Der Nachbearbeitung von Sichtbetonflächen kommt eine immer größere Bedeutung zu. So auch am neugestalteten Landhausplatz in Innsbruck.
Auf ca. 7000 m2 wurde der eingebaute Creativbeton auf eine Tiefe von 2 bis 4 mm abgefräst. Um Teilflächen besonders hervorzuheben, wurden zirka 1000 m2 geschliffen und poliert, sodass ein Terrazzoeffekt entstand.
Mit beiden Nachbearbeitungsmethoden wird das Innere unserer Creativ Betone mit all seiner Vielfalt für den Betrachter sichtbar. Im Fall des Terrazzoeffektes können wir in dieser Größenordnung sicherlich von einer echten Rarität in unserem Bundesland sprechen.
Luechhof in Schwoich neu errichtet
Neubau Luechhof in Schwoich: Nach dem Großbrand musste der Hof neu errichtet werden. Die Pustertaler Sprinzenrinder erfüllen den Hof nun mit Leben, von dieser Rasse gibt es in Österreich nur mehr ca. 500 Stück. Aktuell werden 26 Rinder in der Mutterkuhhaltung gehalten. 10 ha Grünland und 4 ha Wald gehören zum Besitz des Luechhofes der Familie Pletzer.
Beton-Looping von Thomas Bayrle
Looping aus Beton: Ein besondere Herausforderung, aber auch eine besondere Ehre für uns und die Fa. D. Swarovski war es, den „Looping“ des international angesehenen Künstlers Thomas Bayrle, der 2009 auch auf der Biennale in Venedig ausstellte, nachzubauen. Mit der Realisierung dieser Installation des 1937 in Berlin geborenen Malers, Grafikers und Video-Künstlers setzte Dr. Andreas Braun einen spannenden, skulpturalen Akzent auf dem Areal der Kristallwelten in Wattens.


